Unwetter über Deutschland – Tipps der Versicherer für Betroffene

Unwetter über Deutschland – Tipps der Versicherer für Betroffene

Dateiname: bme-unwetter.mp3
Dateigröße: 1,30 MB
Länge: 01:25 Minuten

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Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Vollgelaufene Keller, überschwemmte Gärten und Terrassen und Autos, die von Sturzfluten weggerissen werden: Schwere Unwetter mit heftigen Gewittern, Starkregen und Hagel haben in vielen Teilen Deutschlands eine tiefe Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Betroffenen fragen sich natürlich jetzt, wie sie ihren Schaden ersetzt bekommen und wie man sich vor Starkregen schützen kann. Oliver Heinze hat sich da mal schlau gemacht.

Sprecher: Betroffene sollten auf jeden Fall jetzt erst mal so schnell wie möglich Ihren Versicherer informieren und mit ihm alles Weitere besprechen, um den Schaden möglichst klein zu halten.

O-Ton 1 (Alina Schön, 0:18 Min.): „Das heißt, vielleicht zerbrochene Fenster abdichten oder auch herumschwimmende Gegenstände beiseite räumen, damit nicht jemand verletzt wird. Darüber hinaus den Schaden dokumentieren, Fotos machen, die Sachen nicht vorschnell wegwerfen. Und bei allem gilt: Gefährden Sie sich und andere nicht selbst, achten Sie auf Ihre Sicherheit. Das hat höchste Priorität.“

Sprecher: Sagt Alina Schön, Versicherungsexpertin beim Versicherungsverband GDV, und erklärt, welche Versicherungen bei Unwettern mit Starkregen und Überschwemmungen überhaupt greifen.

O-Ton 2 (Alina Schön, 0:20 Min.): „Starkregenereignisse sind in der Wohngebäudeversicherung nicht automatisch mitversichert. Kunden müssen sich nach einer Naturgefahrenversicherung, also eine Elementarschadenversicherung erkundigen und diese abschließen. Beim Auto ist das anders: Da ist in der Kaskoversicherung automatisch der Schaden durch ein Hochwasser versichert, sei es in der Teilkasko- als auch in der Vollkaskoversicherung.“

Sprecher: Natürlich kann man sich und sein Eigentum auch durch bauliche Maßnahmen vor solchen Starkregenereignissen schützen. Auch da hilft Ihnen Ihr Versicherer gern weiter.

O-Ton 3 (Alina Schön, 0:19 Min.): „Der hat Sachverständige an der Hand, die Sie beraten können, was Sie denn tun können. Viel wichtiger ist es aber, sich klar zu werden, dass Überschwemmungen nicht nur an den Flüssen stattfinden, sondern – wie die letzten Tage zeigen – überall möglich sind. Von daher rät es sich, sich gegen Naturgefahren zu versichern mit einer Elementarschadenversicherung.“

Abmoderationsvorschlag:

Aktuelle Unwettermeldungen, jede Menge weitere Tipps und alle wichtigen Hotlines für Ihre Fragen finden Sie im Netz unter www.gdv.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Gesamtverband der Dt. Versicherungswirtschaft (GDV)
Herr Christian Lübke
c.luebke@gdv.de
Telefon: 030/2020-5910

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3. Juni 2016 / von / in

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