Nicht alle Apps punkten bei Malern und Trockenbauern

Nicht alle Apps punkten bei Malern und Trockenbauern


Apps – also kleine mobile Anwendungen – sind schon lange nicht mehr alleine auf die Nutzung im privaten Bereich beschränkt, sondern können im beruflichen Umfeld ebenfalls ein zusätzlicher Helfer sein. Auch in der Baubranche gibt es eine Vielzahl dieser kleinen digitalen Hilfsprogramme, die passend auf die verschiedenen Berufsgruppen und Aufgaben zugeschnitten sind. Doch für welche Problemstellungen und Einsatzgebiete eignen sich Apps und wofür eher nicht? So sind zum Beispiel Maler und Trockenbauer für mobile Applikationen zu haben, die technische Daten zu Produkten liefern. Auch Apps, die bei der softwaregestützten Kundenberatung zum Einsatz kommen können, empfinden die befragten Maler und Trockenbauer als nützliches Hilfsmittel. Es gibt jedoch auch Bereiche, für die diese kleinen digitalen Helferlein eher weniger nützlich sind – nach Meinung der Befragten.  

Die Düsseldorfer Marktforscher von BauInfoConsult haben in ihrer aktuellen Studie zum Kommunikationsverhalten in der Baubranche insgesamt 720 Interviews mit Branchenakteuren zu deren Online-Verhalten geführt. Hierbei ging es auch darum, inwieweit spezielle berufsbezogene Apps bei Malern und Trockenbauern ankommen – oder andersherum gesagt: welche Apps für die eigene Arbeit als nützlich betrachtet werden und welche eher nicht. Für 37 Prozent der Befragten sind kleine digitale Helferlein nützlich, die ihnen technische Daten zu Produkten liefern. Dies ist einleuchtend, da die Maler und Trockenbauer damit auch von unterwegs aus bei Bedarf eben schnell technische Produktspezifikationen auf ihrem Handy oder Tablet abrufen können.

Auch bei der Kundenberatung können Apps nach Meinung der Befragten eine Unterstützung sein: Über ein Drittel der Maler und Trockenbauer finden diese Arten von mobilen Applikationen nützlich, mit denen sie dem Kunden vor Ort Produktinformationen zeigen können. Da sich solche Apps auch zur Visualisierungen eignen – wie etwa Farbtöne usw. – ist deren Nutzen einleuchtend.  

Jedoch sind auch technikaffine Maler und Trockenbauer nicht für alle Apps zu haben: So finden 41 Prozent der Befragten spezielle Messe-Apps mit Hallen und Ausstellungsplänen weniger nützlich. Genauso viele Befragte sind bei mobilen Applikationen zu Fachzeitschriften und Nachschlagewerken ebenfalls zurückhaltend – was deren direkten Nutzen für die eigene Arbeit betrifft.  

Über die Studie

Die Ergebnisse stammen aus dem Kommunikationsmonitor 2016 – Online-Verhalten. Die neue Marktstudie von BauInfoConsult analysiert das Online-Verhalten der Baubranche auf Basis von 720 telefonischen Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, SHK-Installateuren und Malern/Trockenbauern. So entsteht ein umfassendes Bild, wie sich Planer und Verarbeiter im World-Wide-Web bewegen und was Hersteller und Handel ihnen online zu bieten haben sollten.

Die Studie behandelt unter anderem:

  • Online vs.- Offline
  • Internetrecherche und Internetnutzung
  • Online-Handel/Webshops
  • Social Media
  • Bekanntheit und Potenziale von Bau-Apps
  • Bedeutung der Webseiten/Newsletter von Herstellern und Fachverlagen
  • Die komplette Studie kann bei BauInfoConsult erworben werden.


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28. August 2016 / von / in

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