Berlin's AirBnB Vermieter finden eine Alternative

Berlin's AirBnB Vermieter finden eine Alternative

Berlin (ots) – Es ist nun fast neun Monate her, seitdem die Berliner Regierung ein Verbot fast aller kurzfristigen Vermietungen in der Bundeshauptstadt ausgesprochen hat (Zweckentfremdungsgesetz).

Die überwiegende Mehrheit der zur damaligen Zeit etwa 12.000 verfügbaren Zimmer konzentrierte sich auf die beliebtesten Bezirke Berlins und wurde größtenteils an Touristen vermietet. Diese Gebiete sind die Gleichen, in denen viele Pendler möblierte Wohnungen während ihrer Beschäftigung in der Stadt suchen.

Darrell Smith, Gründer und Direktor des Immobilienbüros BuyBerlin Investments, erklärt, dass Berufstätige, die für die Dauer ihres Arbeitsverhältnisses gezwungen sind, in Hotels oder möblierten Wohnungen unterzukommen, diejenigen sind, die am meisten unter dieser Veränderung leiden. „Einen Raum zu haben, der sich wie ein zu Hause anfühlt, wenn man in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt arbeitet, ist, was Online-Plattformen wie AirBnB so gezielt anbieten können. Trotz der neuen Gesetzgebung können diese Wohnungen noch verfügbar gemacht werden. Was viele Vermieter nicht wissen, ist, dass sie deutlich mehr Einnahmen erzielen können, indem sie ihre möblierten Wohnungen kurzfristig berufstätigen Mietern anbieten, ohne dabei von Mietpreisbeschränkungen langfristiger Verträge betroffen zu sein.“

Es gibt erhebliche Vorteile für dieses Modell, unter anderem können Vermieter jegliche Miete verlangen, die sie als angemessen betrachten. Als Beispiel würde eine typische Ein-Zimmer-Wohnung mit einem 55m² Schlafzimmer EUR 1.375,00 pro Monat Miete kosten; fast doppelt so viel als eine gleichwertige unmöblierte Wohnung kosten würde. Die Verträge können von drei Monaten bis zu einem Jahr dauern und der Mietvertrag kann auch eventuelle Service-Leistungen, wie z.B. eine obligatorische monatliche Wohnungsreinigung, für die der Mieter zu zahlen hat, enthalten.

Die beliebtesten Appartements liegen in den zentral gelegenen Bezirken wie Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg, Charlottenburg oder Wilmersdorf.

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Kontakt: Nils Ellerkamp
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Kontakt (ENGLISCH) Nicola Evans
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Dieser Artikel wurde zu Verfügung gestellt von Presseportal.de (news aktuell GmbH)

27. Januar 2017 / von / in

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